Allgemeine Informationen...

 

 

Wanderweg Ochsentodsteig...

 

Im Jahre 2008 wurde der Wanderweg Ochsentodsteig neu an-

gelegt. Es gibt nun einen Wanderweg der von Tscherms direkt

 auf seinen Hausberg, das Vigiljoch, führt.

 

Der Steig beginnt oberhalb des Hoferhofes auf einer Höhe von

850 Metern, weist eine Länge von 1750 Metern auf und mündet

bei 1270 Höhenmetern in den alten Lebenberger Almsteig,  der

weiter aufs Vigiljoch führt.

Der Ochsentodsteig heißt so, weil früher Ochsen, die als Last-

tiere benutzt wurden, auf dem steilen Gelände zuweilen auch

tödlich abgestürzt sind.

 

Entlang des Steiges wurden mehrere Holzfiguren aus Baum-

stämmen mit einer Motorsäge geschnitten sowie verschiedene

Rastmöglichkeiten und Aussichtspunkte angelegt, die zusammen

eine besondere Sehenswürdigkeit dieses Weges bilden. 

 

 

Wandervorschlag auf sentres.com 

 

Hier ein weiterer Wandervorschlag….

Hofer Hof – Geschichte in 60 Sekunden…

 

Die erste gesicherte Nachricht des Hofer – Hofes datiert aus dem Jahr 1399, es wird in einer Urkunde ein „Hoff ob Lebenberg, genannt an dem Hoffe“ erwähnt.  1418 wird er als Besitz, der dem Hospital Meran angehört, angeführt („curia Hofers Hof pertinens ad hospitalem Merani“).

 

Im Laufe der Jahrhunderte wechselt der Hofer – Hof einige Male den Besitzer, bis er schliesslich 1921 in den Besitz der heutigen Familie Schwienbacher übergeht. Im Jahre 1984 übernimmt Josef Schwienbacher den Hofbesitz als Alleineigentümer—1990 wird schliesslich die Jausenstation Hofer-Hof von Ungericht Luise verehel. Schwienbacher eröffnet, welche 2015 an den Sohn Stefan übergeben wird.

 

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